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Natürlich mussten in diesem Rahmen auch die am häufigsten vorkommenden Wintervogelarten, wie zum Beispiel Blaumeise, Kohlmeise, Rotkelchen, Spatz, Kernbeißer, Kleiber, Buchfink und Amsel kennengelernt und genau beschrieben werden. Auch was die Schnabelform mit dem Fressverhalten zu tun hat, wurde in einem kleinen Experiment erforscht.

Zusätzlich sind die SuS dazu aufgerufen worden sich Zuhause ein schönes Plätzchen im Garten oder Balkon auszusuchen um eine Stunde lang die vorbeikommenden Vögel zu zählen. Diese Ergebnisse fließen mit in die bundesweite Zählung der Wintervögel, bei der alle Bürger und Bürgerinnen von dem NABU aufgerufen wurden Vögel vom 6. bis zum 9. Januar in Siedlungsgebieten zu zählen und zu melden. Alle diese Daten helfen dem NABU sich für den Schutz der Vögel stark zu machen.

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