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Am zweiten Tag des Aufenthalts ging es nach dem Frühstück gleich sportlich los. Beim Laser-Battle spielten verschiedene Teams gegeneinander. Im Anschluss daran folgte die nächste Aktivität. Es ging hoch hinaus beim „High-Adventure“. Klettern im Dunkeln bei leicht fluoreszierendem Licht verlangte so einiges an Körperbeherrschung. Ab dem späteren Nachmittag konnte die Freizeit individuell, beispielsweise bei einem Besuch des auf dem Gelände befindlichen Aqua Mundo, genutzt werden.

Am dritten Tag in den Niederlanden fuhr die Kolonne zur zweitgrößten Hafenstadt der Welt, nach Rotterdam. Angekommen in der früheren holländischen Arbeiterstadt, erkundeten die Schülerinnen und Schüler per Ausflugsboot nur einen marginalen Teil des Hafens bei der ca. 60-minütigen Rundfahrt auf dem Wasser. Vorbei an dem berühmten Hotel New York der Holland-American Line, von wo aus bereits vor über 100 Jahren die Menschen sich auf die weite Reise ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten aufmachten, hin zum größten ausgebaggerten Hafenviertel der Welt und zurück zur bekannten Erasmus-Brücke, fuhr das Ausflugsboot zahlreiche weitere Gäste.

Danach liefen die 10-ten Klassen bei einem kleinen Spaziergang zum höchsten Gebäude der Stadt, dem Euromast. Hoch oben auf der Aussichtsplattform bot sich bei doch recht schnell wechselndem Wetter ein bereits toller Blick über die zweitgrößte Stadt unseres westlichen Nachbars. Doch das Highlight lag in gut 185 m Höhe. Mit dem Euroscoop, eine sich langsam drehende Glasgondel, konnte man zeitweise sogar auf Augenhöhe mit einem Regenbogen sein. Nachmittags konnte die Zeit zu einem Stadtbummel oder der Besichtigung weiterer Sehenswürdigkeiten in Kleingruppen genutzt werden. 

Der vierte Tag stand bereits früh am Morgen im Zeichen des Wassersports. Beim Stand Up Paddling wurde so mancher Schüler recht schnell nass, aber das Erlebnis war einfach spitze trotz kühler Luft- und Wassertemperaturen. Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Geschichte. Der Besuch des Atlantikwallmuseums in Den Haag stand auf dem Programm. Ein starker Eingangsvortrag zur Thematik Atlantikwall und den Bau der Bunker durch die Nationalsozialisten folgte die Begehung drei verschiedener Bunker, welche alle einem anderen Zweck dienten. Mit dieser interessanten Historie ging es dann auf Umwegen zurück zur Anlage. Um der Fahrt einen würdigen Abschluss zu bieten, wurde am letzten Abend noch einmal eine gemeinsame Aktivität mit Spaßgarantie durchgeführt, beim Bowling wurde kräftig die Stimmung angeheizt.

Am fünften Tag der Abschlussfahrt stand die Heimreise an und man merkte das Glück der Schülerinnen und Schüler endlich wieder zuhause angekommen zu sein, auf der anderen Seite aber auch das Glück, eine tolle und rundum gelungene Abschlussfahrt erlebt zu haben.

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