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Der Traum lebte… Doch dann brach er kurzerhand wieder zusammen. Angekommen im Jugendhotel mussten wir erfahren, dass einige Zimmer noch nicht bezugsfertig waren und wir somit wiederum knapp anderthalb Stunden im Aufenthaltsbereich der Rezeption verharren mussten.

Endlich konnten alle ihre Zimmer beziehen und der Abend startete mit einer Grachtenrundfahrt durch Amsterdam. Tolle Sehenswürdigkeiten, hüben wie drüben konnten wir bestaunen. Die Stimmung nahm wieder Fahrt auf und der Anfang der Abschlussfahrt war dann doch noch gerettet.

Am nächsten Morgen, nach einem ausgiebigen Frühstück begaben wir uns in die City of Amsterdam. Den Hauptbahnhof per Metro erreicht, ging es zur ersten Attraktion. Auf dem Gebäude des Adam´s Lookout betraten wir die höchste Schaukel Europas. Das Adrenalin schoss bei allen in die Höhe und der eine oder andere war danach nicht sonderlich gut darauf zu sprechen, vielleicht war es ihm oder ihr ein wenig übel und dieses Feeling hoch oben über den Wolken von Amsterdam musste erst einmal verarbeitet werden.

Im Anschluss daran ging es direkt weiter. Es wartete das 5D-Kino „This is Holland“. Nach einer doch etwas langweiligeren Einführung wurden alle mit einer irren und atemberaubenden Fahrt über die Niederlande belohnt, so etwas hatte in der Runde wirklich noch keiner erlebt.

Der nächste Tag war ebenfalls ein absolutes Highlight. Plötzlich hatten die Holländer Feiertag, der sogenannte Koningsdag wurde begangen. Über 750.000 Menschen strömten in die Innenstadt (übrigens auch in allen Städten Hollands) und versetzten in ihren orangefarbenen Kleidungen, Brillen, Fahnen oder Utensilien, die gesamte Stadt in einen Freuden- und Partytaumel. Ein wahnsinnig aufregendes Ereignis.

Am vorletzten Tag wurde es noch einmal gruselig. Im Amsterdam Dungeon wurde die Standfestigkeit einiger auf die Probe gestellt. Das Gruselkabinett der niederländischen Hauptstadt hat alle Beteiligten in Angst und Schrecken versetzt, absolut empfehlenswert.

Der letzte Abend dieser Abschlussfahrt wurde mit einem Besuch im Hard-Rock Cafe abgerundet, typische Bekleidungsstücke der Kette gingen an den einen oder anderen nicht vorbei.

Leider mussten wir ja wieder alle zurückreisen, natürlich mit der Bahn. Einige von uns wären sicherlich noch länger in dieser tollen Stadt geblieben.

Komm, wir fahren nach Amsterdam…
Ich weiß, dass uns nichts passieren kann…

Und so war es auch, eine Abschlussfahrt, die definitiv in die Analen der EKO Jever eingegangen ist und die den Schülerinnen und Schülern einen würdigen Abschluss ihrer zum Teil sechsjährigen Schullaufbahn an der Elisa-Kauffeld-Oberschule bot.

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