Hoffnung und Frieden auf Wanderschaft

Schülerinnen und Schüler des 9. und 10. Jahrgangs der Elisa-Kauffeld-Oberschule setzen ein stilles Zeichen in Jever

Im Rahmen des Wahlpflichtkurses Politik haben die Schülerinnen und Schüler des 9. und 10. Jahrgangs Steine gestaltet – bunt bemalt mit Symbolen für Hoffnung und Frieden. Diese Steine werden symbolisch durch Jever wandern, um als kleine Botschafter an öffentlichen Plätzen ihre stille Wirkung zu entfalten.Die Idee: Jeder Stein erzählt eine Geschichte. Er erinnert an die Bedeutung von Frieden, an das Miteinander und an die Hoffnung – besonders in einer Zeit, in der diese Werte nicht selbstverständlich sind.

Ein Beitrag zum Volkstrauertag

Dieses Projekt steht in engem Zusammenhang mit dem Volkstrauertag, der in Deutschland jährlich im November begangen wird. Der Volkstrauertag ist ein Tag des stillen Gedenkens: an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, an Leid, Verlust und Zerstörung. Doch er ist auch ein Tag der Mahnung – für Frieden, Verständigung und Verantwortung in der Gegenwart.

Unsere bemalten Steine sind kleine Friedenszeichen, die durch ihre Reise durch Jever Menschen zum Nachdenken anregen und ein Gefühl von Gemeinschaft stiften sollen – im Gedenken an die Vergangenheit und mit Blick in eine friedliche Zukunft.

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