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Beste Werbung in eigener Sache gemacht

Frühlingsfest an der Elisa-Kauffeld-Oberschule. Nicht nur Viertklässler und deren Elten erhalten Einblick in das umfangreiche Angebot der Schule unter dem Motto „ An der EKO ist es bunt“. „Wir haben zwar nicht durchgezählt, aber ich denke, dass wir sehr zufrieden sein dürfen“, so der O-Ton von Berta Paasman. Die Rektorin der EKO Jever konnte sich über mangelnde Resonanz anlässlich des Frühlingsfestes am vergangenen Freitag wahrlich nicht beklagen.

Nicht zuletzt dank tatkräftiger Unterstützung ihrer höchst engagiert zu Werke gehenden Schüler präsentierte sich die Schule wieder einmal von ihrer besten Seite. Ein Grund war natürlich das gute Wetter, welches viele am späteren Nachmittag in die Elisa-Kauffeld-Oberschule lockte. Zum anderen aber war vor allem das gut durchdachte Unterhaltungsprogramm für jedermann einen Besuch wert.

Vorrangig angesprochen vom Frühlingsfest waren die derzeitigen Viertklässler aus den Grundschulen im Einzugsbereich und deren Eltern, um ihnen Orientierung für den weiteren Schulweg der Kinder zu bieten. Abgesehen von den Unterrichtsfächern nebst diversen Lehrkräften gaben auch diverse Arbeitsgemeinschaften Einblicke in ihre Arbeit. Frei nach dem Motto, dass Probieren oft über Studieren geht, konnte man im Musiktrakt den berühmten Cup-Song ausprobieren oder mit dem Rollbrett im Altbau einen abgesteckten Parcour abfahren. Ebenfalls überraschende Showqualiäten offenbarten einst als dröge abgestempelte Fächer wie Chemie oder Biologie. In den naturwissenschaftlichen Räumen der EKO durfte unter fachkundiger Anleitung wahlweise mit dem Feuer experimentiert oder die spannende Welt der Mikroskopie entdeckt werden. Ähnlich fantasievoll und kreativ zeigten sich die Sprachen und kulturwissenschaftlichen Fächer wie Religion. Ob „Storytelling“, „Mon premier cours de francais“, die Alchemisten-Show oder „Krimi zum Hören und Sehen boten Aktionen zum Mitmachen und Mitgestalten, aber auch zum Kennenlernen und Zuschauen. Unglaublich guten Zuspruch erhielten die Räumlichkeiten der Sprachlernklasse, die nicht nur über ein kulinarisches Angebot viele Gäste lockte, sondern mithilfe von selbstgestalteten Plakaten aufzeigten, welchen teils schier unglaublichen Weg Schülerinnen und Schüler auf sich nehmen mussten, die aufgrund von Krieg und Leid aus ihren Heimatländern hierher geflohen sind.

Für den Rund-um-Blick sorgten Vertreter der Schulleitung. Bei Führungen durch das Schulgebäude und abseits des Trubels gewährten sie Interessenten Einblicke in die Räumlichkeiten der Elisa-Kauffeld-Oberschule und in die tägliche Arbeit der Akteure.

Unter dem Strich waren es am Freitag rund 35 unterschiedliche Stationen und Aktionen, die man sich hätte anschauen können. Um diese Fülle zu bewältigen, dürften die zur Verfügung stehenden zwei Stunden indes für die meisten Besucher knapp bemessen gewesen sein. Dem allgemeinen Vergnügen und dem Grundgedanken, einen generellen Überblick in das umfangreiche Angebot der Schule zu gewähren, tat das allerdings keinen Abbruch. Die Kinder und nicht wenige der oft gleichfalls ausgesprochen neugierig und experiementierfreudig agierenden Eltern sind so oder so teils spektakulär auf ihre Kosten gekommen. Mit diesem Frühlingsfest hat die Elisa-Kauffeld-Oberschule beste Werbung in eigener Sache gemacht.

Ein großer Dank gilt dem Organisationsteam, dem Förderverein, den Elternvertreter in der Cafeteria, dem Blumenhaus aus Detert und nicht zuletzt den Schülerinnen und Schülern und den Lehrkräften für den gelungenen Tag.

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